2020 schaffe ich Platz. Bloß wofür?

Das neue Jahr hat schon ein paar Tage hinter sich gebracht und ich schreibe, ohne lange nachzudenken, die neue Zahl: 2020.

Eben noch taufrisch, ist das Jahr also auf dem besten Weg zur Gewohnheit zu werden.

Bevor sich mit der Routine unerwünschter alter Trott wieder einnistet, halte ich inne.

Noch bin ich inspiriert vom Wünsche-in Worte-Workshop auf Wangerooge, der freien Blick auf das Jahr gewährt hat: So viele Möglichkeiten, so viele Ideen! Mehr

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Love Letters

Wer mag keine Liebesbriefe?

Ich habe für Euch hier ein paar Vorschläge zusammen getragen, mit denen Ihr Euch selbst ebenso gut tun könnt wie Euren Adressaten. Denn schließlich ist Dankbarkeit und Liebe ein Gefühl, dass uns Kraft und Zuversicht gibt. Und beide Gefühle entstehen reichlich, wenn wir uns bewusst machen, wen wir gern haben und wer uns wohlwollend durchs Leben begleitet. Mehr lesen …

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Schreiben verbindet – mit Kerstin Zimmer

Schreiben verbindet – so heißt die neue Rubrik, in der ich Euch ab heute Menschen vorstelle, die mich inspirieren, weil sie ihrer Berufung folgen und darüber schreiben.

Darf ich vorstellen: Kerstin Zimmer aus Darmstadt!

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Kerstin vermittelt Frauen einen Sinn für die ihnen innewohnende Schönheit. Das tut sie mit ganzem Herzen, wenn sie Frauen berät und ebenso, wenn sie ihre Kolumnen schreibt. Im Familienmagazin „Fratz“ für Darmstadt und Südhessen stellt sie regelmäßig „100 Fragen an Deinen Kleiderschrank“, gibt Tipps und ermuntert Frauen, sich tägliches „Kleideglück“ zu verschaffen. Außerdem bloggt sie aus dem „aus dem Nähkästchen“. Mehr

„Seid Ihr dabei?“

Es ist viel Schönes los in meiner Welt. Das teile ich gern mit Euch:

Meine Kollegin Christiane Wirtz hat mich für Ihren Podcast interviewt, in dem es darum geht, wie man selbst nach schweren Krisen wieder auf die Füße kommt. In ihrem Buch „Katzenprinzip“ schreibt sie über diese Schritte, die sie nach ihrer schweren Psychose 2013 intuitiv getan hat und die ihr aus der Krise zu neuen Horizonten herausgeholfen haben.

Meine Erfahrungen dazu, wie sich Krisen mit dem Schreiben eines Memoirs überwinden lassen, findet Ihr hier.

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Am nächsten Freitag – 15.11.20 – darf ich außerdem mit zwei Expertinnen im Deutschlandfunk darüber reden, ob das Tagebuch aus der Zeit gefallen ist. Ihr könnt live Eure Fragen zum Thema stellen. Eine Historikerin und eine Literaturwissenschaftlerin sind dabei und ich bin schon sehr gespannt auf ihre Perspektive. Wie das Tagebuch sich „in modern“ anfühlt, wie es zum „Journal“ wird, zum zuverlässigsten Freund, den frau sich wünschen kann, von diesen Erfahrungen möchte ich berichten.  Seid Ihr dabei?! MEHR

Das kreative Dutzend: 12 Journal Coaches starten durch …

Der goldene September brachte reiche Ernte für 12 Frauen,  darunter Therapeut*innen, Coach*innen, Pädagog*innen und Journalist*innen (siehe Foto). Sie dürfen sich demnächst als allererste in deutschsprachigen Landen „Journal Writing Coach“ nennen. Verdient haben sie sich diese Bezeichnung im ersten Lehrgang in „Journal Writing Therapy“ am Writers‘ Studio in Wien. Im November beginnt bereits ein zweiter Durchgang. Doch jetzt starten erstmal die Absolventinnen und Pionierinnen des deutschsprachigen Journal Writing durch …IMG_5619

Erntedank – mit Journal Schreiben

Heute feiern alle, die dran denken oder denen es wichtig ist, Erntedankfest.

Früher, auf dem Land, war das ein Event für alle, vor allem für uns Dorfkinder. Mütter schmückten die Mädchen mit Strohblumenkränzen, die Jungs mit Strohhüten. Wir hielten Sonnenblumensträuße oder Astern in den Händen oder zogen kleine Wagen mit Feldfrüchten durch die Straßen.

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