Archiv des Autors: bschreiberin

Über bschreiberin

Gerne-Schreiberin -- Berufsschreiberin -- Beim-Schreiben-Denken-Schreiberin -- Schreibberaterin -- schreibende Mutter -- Wissenschaftliche Schreiberin -- tägliche Schreiberin -- und noch mehr

Da war er wieder – der Schreibvirus

„Während ich gerade dabei war, ein Buch zu schreiben, drängte sich ein zweites Buch dazwischen, das ich stattdessen schreiben musste“.

Dieser Satz von Anja Meulenbelt, einer niederländischen Feministin, ist für mich zur allein gültigen Definition einer Autorin geworden.

Wer nicht anders kann, als ihre Ideen schreibend in die Welt zu bringen, muss eine Autorin sein. Autor*in zu sein bedeutet, wenn wir der griechischen Bedeutung des Wortes folgen, eine Gestalter*in zu sein. Jemand, die sich ausdrückt, um etwas zu bewegen. Und sei es die Herzen ihrer Leserinnen.

Heute hat mich der Schreibvirus, der mich zur Autorin macht, wieder überfallen.

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Gesine schreibt uns Mut zu

Ihr Lieben,

der Text für diesen Blogbeitrag stammt von Friederike Hermanni, deren Gedichte manche von Euch schon kennen und lieben.

Ihr Prosatext soll Euch gleich zum selber Schreiben anregen: Lasst Euch von Gesine inspirieren und schreibt eine Liste über

25 Aspekte der Freude, der Dankbarkeit & des Vertrauens

Warum das Leben trotz und mit Corona reich ist

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Herzverstand – und wie es sich damit lustvoll leben lässt

Ich vertrage den Alltag, die Welt und mich selbst am besten mit einem Augenzwinkern. Darum mache ich mir in diesem Blog Gedanken über die nervigeren Seiten meiner Person, auf deutsch könnte man letztere auch mitleidslos Neurosen nennen. Ich bevorzuge das liebevolle englische „incongruities“ – Ungereimtheiten.

Inkongruent sind beispielsweise meine inneren Stimmen. Meist ist es so, als ob Kopf und Bauch unterschiedliche Nationalitäten hätten:

„Va travailler!“ – „Fang an zu arbeiten!“, sagt mein Kopf französisch
und mein Bauch antwortet niederländisch: „Ik ga liever even rusten“  – „Ich ruh mich lieber erst aus“.

Oft lege ich mich wieder hin. MEHR

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Heute bin ich Hamster

Heute las ich von einem effektiven Stimmungsaufheller ohne lästige Nebenwirkungen. Die Idee kommt von Burkhard Heidenberger, einem Berater-Kollegen. Er empfiehlt die Freundlichkeiten-Kette.

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Im Januar, dem gefühlt dunkelsten Monat des Jahres, werde ich seine Idee gleich in die Tat umsetzen. Sie entspricht meinem grundsätzlich sonnigen Gemüt viel mehr als all die kleine und großen Gemeinheiten, die Menschen sich in täglichen Begegnungen antun.

Und kleine Gemeinheiten können wir alle, ich eingeschlossen, austeilen: MEHR

 

2020 schaffe ich Platz. Bloß wofür?

Das neue Jahr hat schon ein paar Tage hinter sich gebracht und ich schreibe, ohne lange nachzudenken, die neue Zahl: 2020.

Eben noch taufrisch, ist das Jahr also auf dem besten Weg zur Gewohnheit zu werden.

Bevor sich mit der Routine unerwünschter alter Trott wieder einnistet, halte ich inne.

Noch bin ich inspiriert vom Wünsche-in Worte-Workshop auf Wangerooge, der freien Blick auf das Jahr gewährt hat: So viele Möglichkeiten, so viele Ideen! Mehr

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